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23.10.2014
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Wird der öV-Kunde durch T30 ausgebremst?
DatumDonnerstag, 23. Oktober 2014
Zeit18:15 – 20:15 Uhr
Ort

VBZ, Luggwegstrasse 65, Zürich

Ortsbeschreibung

Treffpunkt 1: 18:15 Bahnhofplatz, Spitze Tramperron Richtung Albisrieden/Triemli. Fahrt mit Tram 14 (18:19) zum Stauffacher und Tram 2 Richtung Farbhof bis Haltestelle Grimselstrasse.

Treffpunkt 2: 18:45 VBZ, Luggwegstrasse 65, vor Haupteingang

Verspätet eintreffende Teilnehmer melden sich unter Tel. 044 434 46 62

TitelWird der öV-Kunde durch T30 ausgebremst?
Referent

Hans-Konrad Bareiss, VBZ Zürich

Hans Konrad Bareiss studierte an der ETH Zürich Bauingenieurwesen. Nach zehn Jahren in Planungsbüros war er von 1994 – 2007 bei BERNMOBIL tätig und ist seit 2007 bei den Verkehrsbetrieben Zürich für die strategische und konzeptionelle Planung zuständig. Nebenberuflich betreut er seit 2009 das Modul Verkehrssysteme an der zhaw.

Themenbeschreibung In wissenschaftlichen Untersuchungen zum Mobilitätsmarkt ist die Reisezeit (und damit die Geschwindigkeit) eine zentrale Messgrösse. Auch bei der individuellen und subjektiven Wahl der Verkehrsmittel steht der Faktor Reisezeit / Schnelligkeit an vorderster Stelle. Bei konstantem Zeitbudget haben die Reiseweiten in fast allen Marktsegmenten in den vergangenen Jahrzenten markant zugenommen. Nur im städtischen Nahverkehr hat sich in den letzten 30 Jahren bezüglich Reisegeschwindigkeit praktisch nichts verändert. Nun wird die Einführung von Tempo 30 auf Achsen, welche auch vom öV genutzt werden, diskutiert. Diese führt zu einer Reduktion der Beförderungsgeschwindigkeit und damit einer Verlängerung der Reisezeiten im öV. Welche Auswirkungen werden erwartet?
DokumentPräsentation